„Konversion“ bezeichnet die Umwandlung von bislang militärisch genutzten Ressourcen in zivile Zwecke.
Bundeswehrstrukturreformen 2001 bis 2011
Mit den Strukturreformen der Bundeswehr von 2001 bis 2011 wurden viele Miltärstandorte geschlossen. Den Standortkommunen ging ein wichtiger Wirtschaftsfaktor verloren.
Die Nachnutzung solcher bebauter, oft kontaminierter und naturbelassener Flächen setzt ein Höchstmaß an fachlicher Erfahrung in verschiedenen Disziplinen voraus, um die bedeutenden Wertschöpfungspotenziale zu aktivieren.
Durch die Inanspruchnahme von Förderprogrammen, Bündelung verschiedener Zuschüsse und Beteiligungsmodelle des Bundes können die Kommunen finanziell erheblich entlastet werden.
Als Fachunternehmen für Konversion und Revitalisierung praktiziert die GKU Standortentwicklung GmbH innovative, kostengünstige Verfahren der Folgenutzung militärischer Liegenschaften.
Als Mitglied im deutschen Fachverband für Konversion und Kampfmittelräumung bieten wir :
- Konversionskonzeptionen,
- Projektentwicklung und Investorengewinnung
- Integrierte Konversionsplanung (Nutzungs-, Erschließungs-, Bauleitplanung),
- Kostenminimierung durch Förderung und Lastenteilung,
- Handlungsprogramme zur zivilen Folgenutzung,
- Konversionsmanagement zur Entlastung der Kommune,
- Organisation der Partnerschaften und Gewährleistung der Entwicklungsziele.
Als Partner von Behörden, Liegenschaftseigentümern und Investoren initiiert die GKU seit Jahren Projekte zur Flächenrevitalisierung. Im Ergebnis stehen sanierte und erschlossene Liegenschaften sowie lastenfreie Naturräume.
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