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Seehausen
   
Konzeption zur Entwicklung von Industriestandorten in der Verwaltungsgemeinschaft Seehausen (Altmark)  

Ermittlung von ungenutzten Biomassepotenzialen zur energetischen Verwertung

 

Auftraggeber:

Verwaltungsgemeinschaft Seehausen (Altmark)
  im Nachauftrag:     CIC Projektmanagement, Magdeburg

 
3-Phasen-Modell der Standortentwicklung    

In Hinblick auf die geplante Erweiterung der BAB 14 zwischen Magdeburg und Schwerin ließ die Verwaltungsgemeinschaft Seehausen (Altmark) mögliche Standorte für ein Industrie- und Gewerbegebiet prüfen.

Die von CIC Projektmanagement GmbH und GKU Standortentwicklung GmbH erarbeitete Machbarkeitsstudie weist reale Chancen zur Errichtung eines neuen Industriestandortes an der künftigen BAB 14 mit nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklungseffekten für die Stadt Seehausen, die Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft und für ausgewählte Bereiche der Wirtschaft aus.

Zur prognostizierten positiven Entwicklung kann unter anderem die Nutzung regionaler Ressourcen durch Biomassemobilisierung und ihre energetische Verwertung beitragen.

 

 

3-Phasen-Modell

Standortfaktor Bioenergie  

Die GKU Standortentwicklung GmbH hat in Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität Berlin beispielhaft geprüft, ob ein künftiger Industrie- und Gewerbestandort Seehausen durch nachwachsende Rohstoffe aus der Region energetisch versorgbar ist und wie weit dieses Energieangebot als spürbarer Standortvorteil entwickelt werden kann.

im Ergebnis konnten bisher ungenutzte Biomasseaufkommen aus öffentlichen Pflichtaufgaben, wie der Gewässerpflege, Verkehrswegepflege, etc., identifiziert werden. Dieses Energiepotenzial dient als stabiler und preiswerter Standortvorteil.

Gemeinsam mit der Regionalen Planungsgemeinschaft Altmark werden die erarbeiteten Erkenntnisse der Studie derzeit genutzt, um regionale Wertschöpfungsketten und Verwertungspartnerschaften für die Mobilisierung ungenutzter Biomassepotenziale zu bilden.